Fatima „Erscheinungen“ und Botschaften“

II. Engelserscheinungen

1. Im Jahr 1915

Bereits im Jahr 1915 will die damals achtjährige Lucia zusammen mit drei anderen Mädchen Engelserscheinungen gehabt haben. Sie schwieg allerdings darüber Jahrzehnte lang; erst im Jahr 1937 gab sie ihr Geheimnis preis. „An die dreimal“ soll sich das Ereignis „beim Rosenkranzgebet während des Schafehütens unter den Ölbäumen von Cabeco“ abgespielt haben. Dies soll zwischen April und Oktober" gewesen sein. Die Kinder sahen „über den Bäumen des Tales etwas wie eine Wolke, weißer als der Schnee, etwas Durchscheinendes mit menschlicher Gestalt“ schweben. Lucia drückt sich so aus: "Was ich sah, war eine weiße Gestalt, jedoch ohne Füße, noch hatte sie Hände, noch einen Kopf.“ Die Kinder fragten sich, was das sei, und keines von ihnen wußte es. „Die weiße, strahlende Menschengestalt“ löste sich „zu Ende ihres Gebetes wieder auf“47. Lucia schildert das Erlebnis am 16. Februar 1946 dem Pater Jongen, Schriftleiter der in Salzburg herausgegebenen Zeitschrift „Im Dienste der Königin“: Ich und mehrere andere Mädchen hatten im Jahre 1915 schon eine Erscheinung des Engels, aber nicht ganz klar und bestimmt.“ Die anderen Kinder hatten darüber in ihren Dörfern gesprochen. Bei den Dorfbewohnern seien sie jedoch deswegen verspottet worden48.

Was hat es mit diesen Engelserscheinungen auf sich? Lucia erklärt: „Es erschien wohl der Engel, der sich aber damals sicher nicht ganz zu offenbaren wagte.“49 Wovor sich wohl der Engel gefürchtet bat? Rückschauend meint Lucia: „Diese Erscheinung hatte in meinem Geist einen bestimmten Eindruck hinterlassen, den ich nicht erklären kann“; „langsam“ sei dieser Eindruck dann verschwunden; wenn nicht „die darauf folgenden Ereignisse“ Geist einen „bestimmten Eindruck“ hinterlassen habe. Vor 1937 schweigt sie darüber; dann aber weiß sie auf einmal nicht bloß dies, sondern auch, daß es „eine Erscheinung des Engels“ gewesen sei, wenn auch „nicht ganz klar und bestimmt“. „Übernatürliche“ Ereignisse solcher Art, das müßte einleuchten, sind ohne den geringsten Beweiswert.

2. Im Jahr 1916

Von größerer Bedeutung waren die Engelserscheinungen des Jahres 1916. Davon wußte man bis 1937 so gut wie nichts. Die Seherkinder haben jedoch bereits im Jahr 1916 von einem seltsamen Erlebnis berichtet. Jedenfalls wußte die Mutter Lucias davon, daß die Drei „eine undeutliche Gestalt“ gesehen hatten, „die in eine Art Bettuch eingehüllt war, das das Gesicht verhüllte“. Als am 19. Oktober 1917 Formigao Lucia darüber ausfragen wollte, verweigerte diese jede Auskunft. Fischer schreibt im Jahr 1937: „Vielleicht war es eine Neckerei der Kinder untereinander, ein 'Gespenst', vor dem Lucia erschrak.“ Schon ein paar Wochen vorher, am 27. September 1917, hatte Formigâ das Mädchen gefragt, ob ihr „die Frau“ bereits im Jahre 1916 erschienen sei. Lucia hatte die Frage verneint51.

Genaueres über die wunderbaren Ereignisse erfahren wir erst im Jahr 1937. Lucia berichtet darüber in ihrer „Zweiten Erinnerung“, die sie am 21. November 1937 vollendet hat52. Außerdem kommt sie nochmals ausführlicher auf die Engelserscheinungen im Jahre 1941 zu sprechen, und zwar in dem „Ersten Heft“, das sie am 7. Oktober, und in ihrem „Zweiten Heft“, das sie am 8. Dezember 1941 abgeschlossen hat53. Dreimal soll den drei Seherkindern ein Engel erschienen sein. Das erstemal geschah es im „späten Frühjahr“, das zweitemal „Ende Juli oder Anfang August“ und das drittemal „Ende September oder Anfang Oktober“. Ein genaues Datum vermag Lucia nicht anzugeben, weil sie damals „weder die Jahreszeiten noch die Monate und nicht einmal die Wochentage kannte“. Bei der ersten Erscheinung stellte sich der Engel als „Engel des Friedens“ vor; das zweite Mal nannte er sich „Schutzengel Portugals“; bei der dritten Erscheinung spendete der himmlische Bote den drei Seherkindern die hl. Kommunion54.

a) Erste Erscheinung

Bei der ersten Erscheinung ereignete sich folgendes: Als sich die Drei zum Beten anschickten, erblickten sie plötzlich „ein Licht, glänzender und weißer als der Schnee“; es schwebte von Osten her über den Wald hin und hatte „die Gestalt eines durchsichtigen Jünglings, leuchtender wie ein von Sonnenstrahlen durchdrungener Kristall“. Als sich der Engel nach und nach den Kleinen näherte, konnten sie sein Aussehen genauer erkennen; es war „ein 14 oder 16 Jahre alter Jüngling von überirdischer Schönheit“. Die Kinder waren ganz außer sich und konnten kein Wort hervorbringen. Der Engel redete sie an: „Fürchtet euch nicht; ich bin der Engel des Friedens! Betet mit mir!“ Dann kniete er sich auf die Erde nieder, berührte mit seiner Stirne den Boden und sprach ein Gebet vor, das da lautete: „Mein Gott, ich glaube an dich, ich bete dich an, ich hoffe auf dich. Ich bitte dich um Verzeihung für jene, die an dich nicht glauben, dich nicht anbeten, auf dich nicht hoffen und dich nicht lieben.“ Dreimal sprach der Engel das Gebet vor und forderte dann die Kinder auf: „Betet so! Die Herzen Jesu und Mariens sind aufmerksam auf die Stimme eurer Bitten!“55 Der Inhalt des vom Engel gelehrten Gebetes ist offenbar von einer Art, daß er die Erscheinung eines Engels überflüssig macht. Außerdem kann man wohl sagen, daß Gebete ähnlichen Inhalts auch vorher von Millionen von gläubigen Christen gesprochen worden sind. Warum sollte nun auf einmal bloß das Gebet dreier Kinder die besondere Aufmerksamkeit der „Herzen Jesu und Mariens“ verdienen?

b) Zweite Erscheinung

Die zweite Engelserscheinung fand im Hochsommer statt. Unversehens zeigte sich der Engel an der Seite der Kinder. Er redete sie an: „Was macht ihr? Betet, betet viel! Die heiligsten Herzen Jesu und Mariens wollen euch Barmherzigkeit erweisen. Bringt ständig dem Allerhöchsten Gebete und Opfer dar!“ Lucia fragte: „Wie sollen wir Opfer bringen?“ Der Engel antwortete: „Bringt alles, was ihr könnt, Gott als Opfer dar, als Akt der Wiedergutmachung für die Sünden, durch die er verletzt wird, und als Bitte um Bekehrung der Sünder! Gewinnt so für euer Vaterland den Frieden! Ich bin sein Schutzengel, der Engel Portugals. Vor allem kommt und tragt mit Ergebung die Leiden, die der Herr euch schicken wird!“56

Bei der Engelsbotschaft begegnen wir Worten, die Lucia nach mehr als zwanzig Jahren verraten hat. Kann man annehmen, daß sich die für den Kinderverstand nicht allzu leicht einprägsamen Worte so treu im Gedächtnis gespeichert haben? Den Engelsworten muß man geradezu entnehmen, als ob der Friede fur Portugal allein von den Opfern dreier Kinder im Alter zwischen sechs und neun Jahren als „Akt der Wiedergutmachung für die Sünden“, abhängig gemacht worden wäre. Als der „Engel Portugals“ erschien, befand sich das Land gerade ein paar Monate im Krieg. Dieser dauerte noch mehr als zwei Jahre; sein Ende war sicherlich nicht die Folge des Gebetes der drei Kinder.

Angeblich haben sich, wie wir sehen werden, die drei Seherkinder bei der ersten Marienerscheinung am 13. Mai 1917 bereit erklärt, als Sühne für die Sunden der Menschen „jedes Opfer“ zu bringen. Am Tag darauf sollen sie dann mit dem Opferbringen begonnen haben. Nun aber wird gesagt, bereits im Jahr zuvor seien sie von dem „Engel Portugals“ aufgefordert worden, Gott „Gebete und Opfer“ darzubringen. Die Aufforderung des Engels hat demnach entweder auf die Kinder keinen Eindruck gemacht oder, richtiger gesagt, Lucia hat im Jahr 1937, als sie ihren Bericht über die Engelserscheinungen niederschrieb, den Widerspruch nicht gemerkt. Wenn schließlich der „Engel Portugals“ die Kinder auffordert, sie sollten mit Ergebung die Leiden tragen, die Gott ihnen schicken werde, so erhebt sich die Frage: Wie schauen im Vergleich zu den Riesenlasten, die Millionen von Menschen tragen müssen, die Leiden aus, welche den Kindern auferlegt wurden?

c) Dritte Erscheinung

Zum drittenmal erschien der Engel im September 1916. Plötzlich stand er vor den Kindern. „In der linken Hand hielt er einen Kelch; darüber schwebte eine Hostie, von der einige Blutstropfen in den Kelch fielen. Der Engel ließ den Kelch in der Luft schweben, kniete zu den Kindern“ und sprach ihnen dreimal das folgende Gebet vor: „Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, ich bete dich in tiefster Ehrfurcht an und opfere dir auf den kostbaren Leib, daß Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi, der in allen Tabernakeln der Welt gegenwärtig ist, zur Genugtuung für die Schmähungen, Entweihungen und Gleichgültigkeit, durch die er selbst beleidigt wird. Und durch die unendlichen Verdienste seines heiligsten Herzens und das unbefleckte Herz Mariens bitte ich dich um die Bekehrung der armen Sünder."57 Im Anschluß daran spendete der Engel den Kindern die hl. Kommunion. Er erhob sich, nahm die Hostie und reichte sie Lucia; „das Blut im Kelch“ teilte er an Jacinta und Francisco aus, indem er sprach: „Empfanget den Leib und trinkt das Blut Jesu Christi, die durch die undankbaren Menschen so furchtbar beleidigt werden! Sühnet ihre Sunden und tröstet euren Gott!“58 Anschließend kniete sich der Engel nieder und wieder- holte mit den Kindern dreimal das oben erwähnte Gebet; dann verschwand er.

1) Gebet

Hinsichtlich des Gebetes ist zu sagen: Erst ungefähr 21 Jahre nachdem ein Engel die Kinder das Gebet gelehrt haben soll, gibt Lucia den Wortlaut desselben preis. Ist es glaubwürdig, daß sie als neunjähriges Kind, das weder zu lesen noch zu schreiben verstand, einen solchen Text inhaltlich verstanden hätte? Ist es glaubwürdig, daß sie ihn über Jahrzehnte hin Wort für Wort in ihrem Gedächtnis gespeichert hat?

Eine weitere Frage muß aufgeworfen werden: Ist es glaubwürdig, daß der Wortlaut des Gebetes von einem Engel stammen kann, zumal sich darin ein Ausdruck befindet, der offensichtlich theologisch falsch ist? Es geht um die Worte: „Heiligste Dreifaltigkeit, ich opfer dir auf die Gottheit Christi.“ Man kann nicht Gott, und mit ihm Christus, die Gottheit Christi aufopfern. Algermissen, der trotz mancher Bedenken die Ereignisse in Fatima für glaubwürdig gehalten hat, bezeichnet die überlieferten Gebetsworte denn auch als „dogmatischen Unsinn“. Er meint dazu: „Ein Gebet, das einen dogmatischen Unsinn enthält, kann unmöglich eine Privatoffenbarung Gottes sein. Unverständlich ist, daß Fatimaschriften dieses Gebet ohne jede Kritik als Engelsbotschaft nachdrucken und dadurch Anlaß zu Glaubensunklarheiten und falsches Beten werden.“59 Aber Algermissen übersieht, daß sich die Seherin Lucia selber für die Richtigkeit der von ihr wiedergegebenen Worte verbürgt. Als sie darauf aufmerksam gemacht wurde, daß ein Mensch nicht Gott die Gottheit Christi aufopfern könne, antwortete sie „mit ein wenig Bosheit“: „Vielleicht hatte der Engel nicht Theologie studiert.“60 Die schnippische Antwort macht aus einer theologisch falschen Ausdrucksweise keine richtige. Ohne Zweifel entstanden die geschilderten Worte und Szenen erst kurze Zeit, bevor sie niedergeschrieben wurden. Wahrscheinlich hat Lucia die Worte des Engels im Anschluß an die bekannte Definition des Trienter Konzils über das Altarssakrament formuliert, wo es heißt, daß unter den Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig ist „wahrhaft und wesentlich der Leib, das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus“. Dieser Passus findet sich auch im portugiesischen und spanischen Katechismus als Antwort auf die Frage: Was befindet sich in der verwandelten Hostie?61.

2) Kommunionszene

Betrachten wir die geschilderte Kommunionszene näher! Nur Lucia, die einzige Zeugin für die ganzen Engelserscheinungen, hatte bereits Erstkommunion gefeiert. Was wußten aber die zwei anderen Kinder, die sechsjährige Jacinta und der achtjährige Francisco vom Altarssakrament? Es ist doch unsinnig, daß ihnen ein Engel die Eucharistie gereicht haben soll, ohne daß die beiden das nötige Wissen besaßen. Noch dazu soll der Engel die Kommunion unter beiden Gestalten gespendet haben, und dies zu einer Zeit, da in der römisch-katholischen Kirche die Gläubigen ausschließlich unter der Gestalt des Brotes kommunizierten. Was für einen Sinn sollte denn die Kommunionausteilung gehabt haben, wenn Francisco, wie Lucia versichert, überhaupt nicht vernommen hat, was der Engel sprach? Er soll nur gehört haben, was Lucia sagte62. Merkwürdig ist auch, daß der achtjährige Francisco den Engel nicht sprechen hörte, während die sechsjährige Jacinta seine Worte verstand. Dazu kommt, daß ja der Engel zwar auch zu Francisco die Worte sprach: „Empfanget den Leib und das Blut Jesu Christi!“, daß aber dieser die Worte nicht verstehen konnte.

Francisco soll, so erzählt Lucia, einige Tage nach der dritten Erscheinung gefragt haben: „Der Engel hat dir die heilige Kommunion gereicht, aber mir und Hyazintha, was hat er uns gegeben?“ Jacinta soll darauf „in überschäumender Freude“ geantwortet haben: „Dasselbe, die heilige Kommunion; hast du nicht gesehen, daß es das Blut war, das von der Hostie träufelte?“63 Es ist schwer zu glauben, daß das Mädchen solche Worte gebraucht hat.

Eine weitere Schwierigkeit taucht auf: Die Verwaltung der Sakramente steht bei den Menschen, nicht bei den Engeln. Kein Engel kann die Eucharistie feiern. Zu dieser Schwierigkeit meint allerdings Netter: „Die heilige Kommunion hätte der Engel ... von einem zelebrierenden Priester wegnehmen, zu den Kindern bringen und an sie austeilen können.“64 Da der Engel einen Meßkelch verwandte, konnte man zu dieser überaus naiven Hypothese noch hinzufügen: Der Engel hatte wohl dem zelebrierenden Priester auch den Kelch gestohlen. Wie hat dieser dann seine Meßfeier zu Ende führen können?

3. Schweigen

Schon der Inhalt der Ereignisse läßt die Engelserscheinungen als das erkennen, was sie sind: als Fabeln. Ebenso kennzeichnet sie als Märchen die Tatsache, daß sie erst Jahrzehnte nach den angeblichen Erscheinungen erzählt wurden. Es widerspricht Kinderart, daß sie Geheimnisse lange bei sich behalten; um so mehr gilt dies bei derart außerordentlichen Dingen, wie sie behauptet werden. Warum hat Lucia erst 21 Jahre nach den angeblichen wunderbaren Begebenheiten geplaudert? Diese Frage hat begreiflicherweise auch der Erzählerin selbst zu schaffen gemacht. Am 6. Februar 1946 wurde sie von P. Jongen gefragt, warum sie so lange geschwiegen habe. Lucia gab zur Antwort: „Es ist nicht wahr, daß wir mit niemand darüber gesprochen haben... . Zunächst habe ich es dem Erzpriester von Olival gemeldet... . Ich habe ihm alles erzählt; da hat er mir gesagt, ich solle mit niemand davon sprechen.“ Sie habe also geschwiegen; nur dem Bischof von Leiria will sie es „nachher“ mitgeteilt haben. Auch dieser habe ihr befohlen, „dies alles geheim zu halten“. Was Lucia aussagt, ist ohne jeden Wert, da keiner der genannten, inzwischen verstorbenen „Zeugen“ mehr eine Aussage machen kann. Hatte sie dem Bischof von Leiria eine entsprechende Mitteilung gemacht, er hatte ohne Zweifel von Lucia verlangt, sie müsse alles zu Protokoll geben. Außerdem wurde Lucia bereits am 8. Juli 1924 unter Eid über die ihr zuteilgewordenen außerordentlichen Gnaden vernommen. Damals hat sie von Engelserscheinungen noch nichts gewußt!

Als Grund für das Schweigen gibt Lucia an, nach den undeutlichen Engelserscheinungen des Jahres 1915 seien die damals beteiligten Kinder im Dorf verlacht worden; dies habe sie bestimmt, mit den zwei anderen Seherkindern im Jahr 1916 zu verabreden, „keinem etwas davon zu sagen“65. Mit dem, was Lucia behauptet, kann sich nur zufrieden geben, wer auf kritisches Denken verzichtet. Die Seherin Lucia wird doch nicht behaupten wollen, daß sie bei der eidlichen Einvernahme im Jahr 1924 verlacht worden wäre. Die Befragenden waren Theologen; diese haben ja auch nicht über die anderen wunderbaren Dinge, die sie zu hören bekamen, gelacht. Schließlich hätten doch die beteiligten Kinder nach den Marienerscheinungen des Jahres 1917 einen Grund mehr gehabt, über die Ereignisse des Jahres 1915 und 1916 zu schweigen. Sie haben weder damals noch später etwas erzählt, weil sie eben nichts Außergewöhnliches erlebt hatten.

Es sei schließlich noch einmal darauf hingewiesen, daß die drei Seherkinder, also auch Lucia, erst einige Frömmigkeitsformen vermehrt haben, als ihnen im Jahr 1917 zum erstenmal die Muttergottes erschienen war. Demnach hätten die Erscheinungen und Ermahnungen des Engels keinerlei religiösen Anstoß gegeben.


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Letzte Änderung: 29. September 2005